Benjamin Weineck M.A.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprojekt "Islamische Gegenwartskulturen"

B. Weineck

Kontaktdaten

Raum:4.2.10 (4.2.10, Zapf Gebäude - Haus 4)
Telefon:0921 55 4728
Fax:0921 55 844156
E-Mail:benjamin.weineck@uni-bayreuth.de

Forschungsschwerpunkte

Religiöse Minderheiten im Osmanischen Reich und der Türkei (v.a. Aleviten), Islam in Deutschland, Religion und Politik, Orientalismus und Postkoloniale Theorie, Kulturerbe-Diskurse

Projekte

Nachwuchsforschergruppe Islamische Gegenwartskulturen

Alevitisches 'Kulturerbe' verhandeln

Dissertationsprojekt: Kızılbaş-Aleviten im osmanischen Staat zwischen Verfolgung und Integration (Arbeitstitel)

Vita

Geboren 1987 in Hannover

2006-2008 Studium der Politikwissenschaft, Islamische Philologie und Islamkunde an der Universität Mainz

2008-2009 ERASMUS-Aufenthalt an der Middle East Technical University in Ankara

2009-2013 Studium der Islamwissenschaft (mit Schwerpunkt Osmanistik) und Politikwissenschaft in Heidelberg

WS 2010/2011 Studienaufenthalt am Dehkhoda-Institut für Persische Sprache in Tehran

2013 Magisterabschluss mit einer Arbeit über „Spätosmanische Polemik gegen den Bektaschi-Orden: Facetten des Feindbildes in Ishak Efendis Streitschrift ‚Enthüller der Geheimnisse und Abwender des Übels‘“

Seit 2013  Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Sprachen und Kulturen des Vorderen Orients, Universität Heidelberg

Seit 2014 Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Nachwuchsforschergruppe „Islamische Gegenwartskulturen“ an der Universität Bayreuth

Publikationen

2015, “Alevi Cultural Heritage in Germany and Turkey: Negotiating „Useable Pasts” in Transnational Space“. European Journal of Turkish Studies 20.

2014, “Governmentalities of Alevi Cultural Heritage: On Recognition, Surveillance and “Domesticated Diversity“ in Contemporary Turkey”. Middle East – Topics & Arguments (2): 93-103.

2014, zusammen mit Robert Langer und Johannes Zimmermann, „Forschung zum Alevitentum in Heidelberg“. Alevilerin Sesi – Die Stimme der Aleviten in Europa (186) 10, 24-25 & 34-35.