Lehrangebot der Religionswissenschaft im Wintersemester 2016/17
Masterstudierende

(Stand: 21.10.2016)
(Bitte beachten Sie, dass sich noch Änderungen ergeben können!)

    

   

53028 Religion and Gender in South Asian Cinema
Dozentin: Leyla Jagiella, M. A.
Seminar, 2 SWS, Mi. 16:00-19:00 Uhr, Raum RW II – S 44, Beginn: 26.10.2016
Modulzuordnung: MA Religionswissenschaft, Schwerpunkt Religiöse Gegenwartskultur G4, G5, G6, G7; Schwerpunkt Islamische Gegenwartskulturen I1, I2, I3, I4, I5, I6

Inhalt: Cinema has always had an immense influence on public knowledge production and the formation of cultural imagination. South Asian cinema has served this purpose quite consciously right from the beginning. Movie productions in India and Pakistan, the two countries that we will primarily look at in this class, have always been part of the creation of a national consciousness. In the case of Pakistan the national consciousness of an Islamic Republic built on the legacy of a multireligious and multiethnic Muslim Empire, in the case of India of a secular democratic state that has come more and more under the sway of Hindu nationalism in recent years. Religion plays a central role in this process, as do often religiously defined gender expectations.

In our class we will work both with literature and with film material. We will look at a choice of Pakistani and Indian movies, ranging from the 1980ies until recent days.
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00059 Lektüreseminar zu Pilgerberichten aus der Levante
Dozent: Prof. Dr. Ulrich Berner, Georg Leube, M. A.
Seminar, 2 SWS, Mo. 16:00-18:00 Uhr, Raum: GW I – S 124, Beginn: 24.10.2016
Modulzuordnung: MA Religionswissenschaft, Schwerpunkt Religiöse Gegenwartskultur G4, G6, G7, G8, G9

Inhalt: Uerum autem in ipsa summitate montis illius mediani nullus commanet; nichil enim est ibi aliud nisi sola ecclesia et spelunca, ubi fuit sanctus Moyses. (Itinerarium Egeriae, ed. Prinz, 3, 5.)

Was ist heiliger Raum und wem gehört er? Zu dieser Frage wollen wir lateinische Pilgerberichte aus der Levante des 4. bis 8. Jahrhunderts in Original und Übersetzung gemeinsam lesen und insbesondere untersuchen, wie europäische Pilger die einheimische Bevölkerung wahrnehmen. Besonders spannend ist hierbei die Darstellung von Juden und gegen Ende des Zeitraums auch von Muslimen, die dauerhaft im Heiligen Land lebten. Kontrastieren wollen wir diese Lektüre christlicher Pilgerberichte aus Westeuropa mit Schilderungen des Heiligen Landes bei jüdischen Reisenden und in muslimischen Reiseberichten insbesondere aus Palästina.
Zum Schluss sollen auch theoretische Texte (aus Ethnologie, Soziologie und Religionswissenschaft) zum Thema "pilgrimage" diskutiert werden.
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53006 Lektürekurs Islamkritik. Diskursanalytische Erschließung einer deutschsprachigen Debatte
Dozent: Benedikt Erb, M. A.
Seminar, 2 SWS, Do. 08:00-10:00 Uhr, Raum: GW II – S 7, Beginn: 27.10.2016
Modulzuordnung: MA Religionswissenschaft, Schwerpunkt Religiöse Gegenwartskultur G1, G2, G3, G4, G6, G7, G8, G9; Schwerpunkt Islamische Gegenwartskulturen I1, I2, I3, I4, I5, I6

Inhalt: Das Seminar zielt primär darauf ab, die deutschsprachige islamkritische Debatte diskursanalytisch zu erschließen und systematisierend aufzuarbeiten. Der Kurs bedient sich dafür diverser Texte verschiedener islamkritischer AutorInnen. Dabei soll einerseits die Methode der Diskursanalyse nach S. Jäger, M. Schwab-Trapp oder R. Keller systematisch am Gegenstand Islamkritik durchgespielt werden. Inhaltlich soll andererseits der zentralen Frage nachgegangen werden, wie wir religionswissenschaftlich mit dem weitgehend medialen und politischen Phänomen Islamkritik umgehen können. Auch wird zu fragen sein, ob es sich bei der deutschsprachigen Islamkritik überhaupt um einen Diskurs handelt, oder nicht vielmehr verschiedene Diskurse, die sich am Gegenstand Islamkritik überschneiden und/oder verdichten.

Da der Kurs im Wesentlichen von der intensiven Auseinandersetzung mit der vorbereiteten Literatur lebt, wird die Bereitschaft zur wöchentlichen Lektüre von (je nach Text) ca. 15-35 Seiten, die Bereitschaft zur Übernahme von Impulsreferaten und eine engagierte Diskussionskultur vorausgesetzt.

Bitte schauen Sie sich zur Einstimmung die Inhalte der folgenden Links kritisch an und machen sich Anmerkungen – Ihre Anmerkungen und Eindrücke werden uns in der ersten Sitzung für eine zunächst bewusst intuitive „Typologie“ islamkritischer Positionen dienen:

http://www.islamkritik.mx35.de/
http://www.islamkritik-objektiv.com/islamkritische-zitate/
http://www.islamkritik-objektiv.com/islamfakten/
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53003 Religion und Psycho-Analyse
Dozenten: Prof. Dr. Christoph Bochinger, Prof. Dr. Carlos Kölbl
Seminar, 2 SWS, Di. 14:00-16:00 Uhr, Raum: NW III – S 131, Beginn: 18.10.2016
Modulzuordnung: MA Religionswissenschaft allgemein R1, R2, R3; MA Religionswissenschaft, Schwerpunkt Religiöse Gegenwartskultur G5;
EWS Psy1c

Inhalt: Psychoanalyse und Religion unterhalten seit jeher kein glattes, harmonisches und konfliktfreies Verhältnis zueinander. Vielmehr kann die Beziehung dieser beiden „Seelenlehren“ zueinander als in vielerlei Hinsichten schwierig gelten.  In dem Seminar sollen verschiedene Lesarten dieses Verhältnisses erkundet werden. Im Zentrum der Veranstaltung werden dabei drei Autoren stehen, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit der Problemanzeige Psychoanalyse und Religion beschäftigt haben: Sigmund Freud, Carl Gustav Jung und Erich Fromm. Dabei werden wir nicht chronologisch vorgehen, sondern mit Erich Fromms Schrift „Psychoanalyse und Religion“ (1950) beginnen, da sie einen guten ersten Zugang zur Thematik erlaubt. Daran wird sich Sigmund Freuds „Die Zukunft einer Illusion“ (1927) anschließen, die theoriegeschichtlich den Beginn der bis heute andauernden Auseinandersetzungen in diesem Feld markiert. Schließlich widmen wir uns noch Carl Gustav Jungs Arbeit „Psychologie und Religion“ (1937).

Die Beschäftigung mit den genannten Arbeiten soll dazu dienen, drei für das Verhältnis zwischen Psychoanalyse und Religion zentrale Schriften und ihre Autoren – auch über diese Schriften hinaus – näher kennenzulernen und ihre zentralen Konzepte kritisch zu diskutieren. Die anvisierten Lektüren sollen aber auch einen Raum zur Auseinandersetzung mit grundlegenden Fragen der Religionswissenschaft und der Psychologie eröffnen. Solche Fragen richten sich gerade auch auf das wissenschaftstheoretische und methodologisch-methodische Selbstverständnis dieser beiden Wissenschaften im Angesicht der Psychoanalyse als eines verwandten und doch streckenweise radikal anderen wissenschaftlichen Projekts zur Erforschung psychologischer und religionswissenschaftlicher Tatbestände. In diesem Zusammenhang soll auch nachgezeichnet werden, in welch unterschiedliche psychologische und religionswissenschaftliche Diskurse Sigmund Freud, Carl Gustav Jung und Erich Fromm Eingang gefunden haben – trotz der traditionellen Skepsis, die der Psychoanalyse von Seiten der Religionswissenschaft und der akademischen Psychologie entgegengebracht wird.

Literatur:
Freud, Sigmund (1927): Die Zukunft einer Illusion. Leipzig, Wien und Zürich: Internationaler Psychoanalytischer Verlag.
Fromm, Erich (1966): Psychoanalyse und Religion. Zürich: Diana Verlag (engl. Original 1950).
Jung, Carl Gustav (1963): Psychologie und Religion. Zürich: Rascher (Original 1937).

Weitere Literatur wird im Seminar bekannt gegeben. 
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53004 Forschungswerkstatt und Doktorandenseminar (teilgeblockt)
Dozent: Prof. Dr. Christoph Bochinger
Hauptseminar, 2 SWS, Mi. 14:00-16:00 Uhr, Raum: RW II – S 46, Beginn: 19.10.2016, teilgeblockt, Blöcke voraussichtlich Fr./Sa. mit Doktorandenseminar
Modulzuordnung: MA Religionswissenschaft, Schwerpunkt Religiöse Gegenwartskultur F1, F2, F3, F4

Inhalt: Die Forschungswerkstatt begleitet die Konzeption und Durchführung eigenständiger Forschungsarbeiten der Studierenden im Bereich der religiösen Gegenwartskultur. Im Mittelpunkt steht die Arbeit an selbst erhobenen Daten im Rahmen der qualitativ-empirischen Religionsforschung. Daneben steht die Auseinandersetzung mit Methoden, die für die jeweiligen Projekte relevant sind, und mit Forschungsbeispielen. Es handelt sich um eine Pflichtveranstaltung für die Studierenden der Schwerpunkte „Religiöse Gegenwartskult“. Studierende aus dem BA-Studiengang Kulturwissenschaft mit Schwerpunkt Religion, die schon 150 ECTS-Punkte absolviert haben, können sich die Teilnahme für den späteren Master-Studiengang anrechnen lassen.
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53026 Geschichte des Islams bei den Türken aus kritischer Perspektive – Quellenlektüre
Dozentin: Prof. Dr. Paula Schrode
Seminar, 2 SWS, Di. 10:00-12:00 Uhr, Raum: RW II – S 47, Beginn: 18.10.2016
Modulzuordnung: MA Religionswissenschaft, Schwerpunkt Religiöse Gegenwartskultur G8, G9; Schwerpunkt Islamische Gegenwartskulturen I9

Voraussetzungen: Türkischkenntnisse, die zur Lektüre auch komplexerer Texte befähigen.

Inhalt: Nachdem wir uns im vergangenen Semester mit der "Türk-İslam Sentezi" und ihrer programmatischen Konstruktion einer harmonischen Synthese zwischen "türkischer Kultur" und Islam beschäftigt haben, setzen wir uns nun mit einer kritischeren Sichtweise aus dem linken politischen Spektrum der Türkei auseinander (Erdoğan Aydın, Nasıl Müslüman olduk? Türklerin Müslümanlaştırılmasının resmi olmayan tarihi, Ankara 1994). Zugleich bildet das Angebot eine Ergänzung zum Lektürekurs Islamkritik (Benedikt Erb). Die Kurse bauen jedoch nicht aufeinander auf; einzige Teilnahmevoraussetzung sind entsprechende Türkischkenntnisse.
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53022 Aktuelle Forschung zu islamischen Gegenwartskulturen (zugleich Forschungswerkstatt)
Dozentin: Prof. Dr. Paula Schrode
Seminar, 2 SWS, Fr. 08:30-10:00 Uhr, Raum: GW II – S 7, Beginn: 21.10.2016
Modulzuordnung: MA Religionswissenschaft, Schwerpunkt Religiöse Gegenwartskultur G1, G2, G3; Schwerpunkt Islamische Gegenwartskulturen I10

Inhalt: In diesem Kurs stellen wir uns gegenseitig neuere Studien zu religiösen Entwicklungen im gegenwärtigen Islam vor, wobei sowohl inhaltlich (etwa in Bezug auf geographische Regionen oder Milieus) als auch in Hinblick auf unterschiedliche Forschungsansätze ein gewisses Spektrum abgedeckt werden soll. Studierende in der Abschlussphase des M.A.-Schwerpunkts islamische Gegenwartskulturen haben zugleich die Möglichkeit, ihre eigenen Arbeiten zur Diskussion zu stellen und innerhalb des Seminars weiterzuentwickeln.

Das Angebot richtet sich an fortgeschrittene Studierende, die sich im Rahmen des Studiums bereits mit islambezogenen Themen auseinandergesetzt haben.
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53014 Current debates: Media and Materiality (English on demand)
Dozentin: Prof. Dr. Eva Spies
Seminar, 2 SWS, Mo. 14:00-16:00 Uhr, Raum: GW II – S 7, Beginn: 24.10.2016
Modulzuordnung: MA Religionswissenschaft allgemein R1, R2, R3; MA Religionswissenschaft, Schwerpunkt Religiöse Gegenwartskultur G5, G6, G7; Schwerpunkt Afrika A2, A3; Afrika in der Welt Modul C

Inhalt: In this seminar, we will discuss major empirical, methodological, and theoretical questions that arise in current debates on media and the materiality of religion. Today many scholars understand media and materiality as integral part of religion and see the focus on media practices, sense experience and the materiality of bodies, objects, and spaces as a new and fruitful way to research lived religion. Based on our readings we will pursue questions such as: How does religion happen materially? What is the role of media and mediation in religion? Can we speak of a “material turn” in the study of religion? How do media and materiality connect? Does a focus on materiality and media open up new research perspectives, and do we need new methods for this research? The seminar is intended for advanced BA students and Master students. Medien, Materialität, Methoden is also the theme of the conference of the German Association for the Study of Religion (Deutschen Vereinigung für Religionswissenschaft (DVRW)) in Marburg in September 2017. Therefore, this seminar will be continued in summer 2017 to prepare an excursion to the conference. However, you do not have to attend both courses.
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00089 Research on religion: fields, methods and data analysis (Master Forschungswerkstatt)
Dozenten: Prof. Dr. Eva Spies, Dr. Franz Kogelmann
Hauptseminar, 2 SWS, Di. 16:00-18:00 Uhr, Raum GW I – S 93, Beginn: 25.10.2016
Modulzuordnung: Religionswissenschaft, Schwerpunkt Religiöse Gegenwartskultur G1, G2, G3; Schwerpunkt Afrika A4, A 5

Inhalt: Our „research workshop” addresses MA Students in Religious Studies with a focus on Africa and beyond. Its purpose is to support students in the design and realization of their research projects, and to discuss theoretical and methodological questions arising at the different stages of research. On the basis of selected texts and the presentations of the participants, we will discuss for example methods of qualitative data collection, as well as strategies of data analysis. The aim is to tackle the specific problems the participants face in research design and research practice, and to give the participants the opportunity to discuss these with their fellow students and with reference to the reading. This course is open to all MA students and PhD candidates who work on religion; it is required for MA students with focus on Africa. Working language is English but contributions in French and German are also welcome.
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53001 Religion und Gewalt
Dozent: Stefan Schröder, M. A.
Seminar, 2 SWS, Mi. 10:00-12:00 Uhr, Raum: GW I – S 91, Beginn: 19.10.2016
Modulzuordnung: MA Religionswissenschaft allgemein R1, R2, R3; MA Religionswissenschaft, Schwerpunkt Religiöse Gegenwartskultur G4, G5, G6, G7; Schwerpunkt Islamische Gegenwartskulturen I1, I2, I3, I4, I5, I6

Inhalt:  Angesichts der verbreiteten medien- und öffentlichkeitswirksamen Rede von „religiös motivierter Gewalt“ in bestimmten, konkreten Konfliktsituationen stellt sich die Frage nach strukturellen Zusammenhängen der Phänomene Religion und Gewalt. In einem inter- und transdisziplinären akademischen Diskurs ist sie auf verschiedenste Weise beantwortet worden. In diesem Seminar sollen Schlaglichter auf einzelne dieser Diskursstränge geworfen werden: Sie reichen von Samuel Huntingtons programmatischem Aufsatz zum „Clash of Civilizations“, nach dem Religion im 21. Jahrhundert den globalpolitischen Konfliktfaktoren schlechthin darstellt, über Jan Assmanns These eines strukturellen Zusammenhangs von Monotheismus und Gewalt bis hin zu Hans Küngs Weltethos-Projekt, nach dem allen empirischen Religionen ein gemeinsamer, ethisch fundierter Kern zu Grunde liegt, der friedensstiftend wirken könne. Darüber hinaus soll eine Klärung wichtiger Begriffskonzepte (Fundamentalismus, Terrorismus usw.) erfolgen und die Beziehung von Religion, säkularem Staat und Gewalt eruiert werden.

Ein Seminarplan und eine ausführliche Literaturliste werden in der ersten Sitzung verteilt.
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53021 Iranische Religionsgeschichte
Dozent: Christian Funke, M. A.
Blockseminar, Vorbesprechung: Diese findet am 26. Oktober 2016, 10:00 - 12:00 Uhr, in S 96 (Audimax) statt.
Block 1: Freitag, 13. Jan. 2017, 10:00–18:00 Uhr; Block 2: Samstag, 14. Jan. 2017, 10:00–18:00 Uhr; Block 3: Freitag, 20. Jan. 2017, 10:00–18:00 Uhr; Block 4: Samstag, 21. Jan. 2017, 10:00–18:00 Uhr;
Modulzuordnung: MA Religionswissenschaft, Schwerpunkt Religiöse Gegenwartskultur G4, G6, G7; Schwerpunkt Islamische Gegenwartskulturen I1, I2, I3, I4, I5, I6

Inhalt: Das Seminar vermittelt einen Überblick über die Religionsgeschichte Irans. Da es unmöglich ist, iranische Religionsgeschichte in nur einem Seminar umfassend zu behandeln, werden Schwerpunkte gesetzt, die sich an der Relevanz der Themen für das Verständnis zeitgenössischer iranischer Religionsgeschichte orientieren. Entlang eines historischen Querschnitts nimmt das Seminar somit seinen Ausgang bei altiranischer Mythologie und fragt nach der Rezeption des vorislamischen Erbes. In den Betrachtungen zum Zoroastrismus rücken Umbrüche und Kontinuitäten in den Blick. Für die Zeit nach der Islamisierung wird der Schwerpunkt auf den schiitischen Islam gelegt. Passionsrituale und Wallfahrten werden ebenso diskutiert wie die Revolution von 1979 und das Spannungsfeld von ›Religion‹ und ›Moderne‹.

Die erfolgreiche Seminarteilnahme ist zur Vorbereitung auf die Iranexkursion im Frühjahr 2017 verpflichtend. Von den Seminarteilnehmenden wird die Übernahme eines Referates vorausgesetzt.
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Universität Bayreuth -